Musik

Susan Ebrahimi — Wer gibt mir Sonne

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M.: U. Haselsteiner
T.: S. Ebrahimi

Annabel Anderson — Du bist von meiner Festplatte gelöscht

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M.: Uwe Haselsteiner/T.: M. Simma

Eli Melinda — Ich selber

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M.: Felice Pedullá, Christoph Seipel
T.: Felice Pedullá, Hubert Nitsch



Tanzpalais — Das waren die 70 er Jahre

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M.: Joschi Dinier/T.: Luca Kaufmann, Johannes Lowien

Toby M — Die halbe Welt

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M.&T: Tobias Mitterauer

Xandra Hag — Jetzt erst recht

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M.: Alexander Menke
T: Isabel Varell

Klaus Wendel — Ohne dich

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M.: Andreas Cisek, Christoph Meyer-Janson/T.: Andreas Cisek

Dirk Schlag — 100.000 Meilen

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M.: Dirk Schlag
T.: Dirk Busch



Annabel Anderson — Du bist mein Ideal

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M.: Uwe Haselsteiner
T.: Heike Fransecky

Toby M — Wie komm ich zu dir

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M.&T: Tobias Mitterauer

Toby M — Ohne Julia

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Jens Bogner — Alles ist anders

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M.: Heiko Schneider
T.: Luca Kaufmann, Johannes Lowien

Susan Ebrahimi — Der Himmel bist du

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Der Himmel bist du
M.: Willy Klüter, Manfred Hochholzer/Text: Susan Ebrahimi

Vivian Lindt — Morgen

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M.: D. Schlag/T.: I. Peters

Xandra Hag — Filmreif

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M.: Uwe Haselsteiner/T: Lars Rettkowitz

Bianca Graf — Der Himmel ließ dich geh'n

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Der Himmel ließ dich geh'n
M.: Felice Pedullá, Christoph Seipel/T.: Felice Pedullá

Lena-Marie Engel — Soñador ( Träumerin)

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Musik und Text: Andreas Lebbing, Carolin Frölian

Marcel Bader — Lass es brennen

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Musik & Text: Alexander Menke, Andreas Lebbing, Carolin Frölian

Klaus Wendel — Im Rhythmus der Nacht

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Bereits im zarten Alter von 15 Jahren konnte er die
ersten Bühnenerfahrungen machen und wurde mit 21 Jahren als Frontsänger und
Keyboarder einer der angesagtesten Pop-Coverbands engagiert: "Lollipop". Mit in
etwa 180 Auftritten pro Jahr und Besucherzahlen von bis zu 3000 Fans wurde
schnell klar, dass dieses Hobby zum leidenschaftlichen Lebensinhalt werden
würde. Und so arbeitete er fortan mit Erfolgsproduzenten wie Michael Hartl
(Marianne & Michael) zusammen, feierte große Erfolge mit seinen
Fernsehauftritten und trat mit Größen wie Wolfgang Petry, Nino de Angelo, Andy
Borg und vielen anderen auf. Doch nicht nur als Solokünstler, sondern auch mit
den Bands 

"Radspitz" und "California Sun" bereicherte er die Welt der
Volksmusik und des deutschen Schlagers. Im September 2009 erschien sein erstes
Soloalbum "Lampenfieber" und wurde von Fans und Presse gefeiert. Außerdem hatte
es mit dem Song "Einmal heißt keinmal" einen absoluten Top-Hit im Gepäck, der
in mehreren Hitparaden den ersten Platz erzielte.

"Rhythmus der Nacht"
Text und Melodie stammen 

u. a. aus der Feder von Klaus Wendel selbst 

und
liegen ihm persönlich sehr am Herzen. Da er 

auch bei seinen Live-Gigs
häufig in Tanz-Arenas 

und Live-Discotheken auftritt, möchte er mit diesem

Lied dem
Zuhörer einen Song anbieten, bei dem 
man 

sich durch den druckvollen
Discofox-Beat sofort 
zum

Tanzen aufgefordert fühlt - und damit hat er
Erfolg 

auf ganzer Linie! Die Melodie des eingängigen Refrains 

animiert zum Mitsingen
und
 auch der Text hat das Zeug 

dazu, die Zuhörer lebhaft an eigene
Erlebnisse zu erinnern.

Wer Abwechslungsreichtum, tolle Ideen, besonderen Charakter

und zeitlose Songs will, braucht nicht länger zu suchen 

Klaus Wendel hat
all dies im Gepäck.


 

Rainer Stern — Jeden Abend

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Jeden Abend
Radio Version/Lagerfeuer Version/Endless Version/House Remix/House Remix Long

The Rebel Tell Band — Up & Down ( Nach der Ebbe kommt die Flut)

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M.&T: A. Lebbing, A.Menke, C. Frölian

Tina York — Der Sommer ist da wo du bist

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M.: Heiko Schneider
T.: Luca Kaufmann, Johannes Lowien

Isabel Varell — Für immer ein Kind

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M.: Stefan Zauner
T.: Isabel Varell



Vivian Lindt — Neuer Takt im Blut

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M.: Marcel Glotz, Dirk Schlag
T.: Albert Glotz, Vivian Lindt,Dirk Schlag

Annabel Anderson — Fass mich an

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M.: Uwe Haselsteiner, Heiko Schneider, Thorsten Schmidt
T.: Uwe Haselsteiner, Heiko Schneider, Thorsten Schmidt



Mark Nilsen — Sie wollte nach nirgendwo

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Sie wollte nach nirgendwo
Musik: Heiko Schneider/Text: Markus Metz

Susan Ebrahimi — Grün

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Im Sektor der deutschsprachigen
Musiklandschaft ist Susan Ebrahimi etwas ganz Besonderes: die Sängerin und
Texterin, die in Saarbrücken geboren wurde, stammt von einer persischen
Fürstenfamilie ab, wuchs aber ab ihrem neunten Lebensjahr in einem
französischen Internat auf, wodurch Französisch zu ihrer zweiten Muttersprache
neben Deutsch wurde.

Was das musikalisch bedeutet, hat
Susan Ebrahimi bereits mit vielen Erstplatzierungen in den deutschen
Airplaycharts bewiesen: "Ich trag mein Herz zum Himmel", "Wer Hoffnung hat, hat
alles" und "Komm in meine Träume" sind bis heute Dauerbrenner im Radio und
zeigen Susan von ihrer besten Seite. Nach dem letzten Erfolgsalbum "Das
perfekte Gefühl" brachte Susan Ebrahimi im Sommer 2015 mit "C`est la vie" und
Ende 2015 mit "Ich male Herzen in rot" zwei brandneue Singles heraus, die
bereits ankündigten, was bald kommen würde.

Und nun ist es endlich soweit:
Das neue Album steht in den Startlöchern und es ist" grün"!. Warum grün? Susan
Ebrahimi zeigt uns mit diesem Album, wie sie die Welt sieht und grün ist dabei
schlicht und einfach die Farbe der Natur, der Gelassenheit und der Mitte ? aber
auch die Farbe der Beharrlichkeit. Und so zieht sich dieses Konzept nicht nur
durch das gesamte Album, sondern versprüht auch eine beeindruckende
Vielseitigkeit. Schließlich darf man nicht vergessen, dass Grün keine
Grundfarbe, sonder stets eine Mischung aus anderen Farben ist.

Und eben diese Mischung wird
absolut beeindruckend ins Rollen gebracht-mit dem beeindruckenden Opener "Du
bist Freiheit", einer einzigartigen Mischung aus Irish Folk-Elementen,
Streichern, einem höchst mitreissenden und motivierenden Rhythmus und
intelligenter Percussion. Ein Song, der Susan Ebrahimi auf den Leib geschrieben
zu sein scheint. Der Text allein wirkt besonders charakterstark, eben wie Susan
Ebrahimi selbst, und beinhaltet im Refrain zur Abrundung ein englisches "Just
fly, fly, fly away". Kaum zu glauben, aber- es gibt sie tatsächlich noch: die
Momente, in denen man sich ein neues Album kauft und direkt den ersten Song in
Dauerschleife immer wieder hören will. Was für ein Traumstart!

Direkt im Anschluss gibt es die
bereits bekannte Single "C'est la vie"  und die Euphorie des Hörers wird auf
hohem Level gehalten. Der funkige Pop-Song wird stark von Elementen
aufgeweckter, französischer Chansons durchzogen und ist auf einem Rhythmus
gebettet, bei dem man nur schwer still sitzen bleiben kann. Der Refrain
versprüht zudem eine beinah schon Werbejingle-ähnliche Ohrwurm-Qualität und setzt
dem Ganzen das Sahnehäubchen auf. Susan Ebrahimi kann sprichwörtlich ein Lied
von den alltäglichen Hindernissen, mit denen man im Leben so konfrontiert wird,
singen. Doch was gibt es da - als fröhliche Optimistin, die hier auch absolut
kein Blatt vor den Mund nimmt - besseres zu sagen als "C'est la vie".Manchmal
muss man einfach das Beste aus dem machen, was einem serviert wird.

Nach einem so schönen Anfang des
Albums geht es ebenso abwechslungsreich weiter. "Der Himmel bist du" bleibt in
aufmunternden Gefilden, nimmt aber ein wenig den Fuß vom Gas. Es glänzt mit
einem träumerischen Refrain - sowohl musikalisch als auch textlich. Auch "Millionen Emotionen" geht in diese Sparte und ist eine gut ausgewogene
Mischung aus Schlager und deutschem Pop-Song.

Als nächstes folgt die
fantasievolle Halbballade "Ich male Herzen in rot", die bereits im letzten Jahr
als Single erschien. Und besonders hier bekommt man eine perfekte Vorstellung
der Einflüsse, die Susan Ebrahimi inspirieren: ein funkiger Beat unterlegt die
Strophen, die wie eine sanfte Ballade daherkommen. Der energiegeladene Refrain
macht aus dem Song dann ein leidenschaftliches, emotionales Feuerwerk, welches
jedoch die funkigen und gefühlvollen Elemente nicht missen lässt. Der Ausklang
des Refrains erinnert direkt wieder an französische Chansons. Zudem wird der
gesamte Song hier und da mit perfekt platzierten Streicher-Einsätzen, warmen
Synthesizer-Elementen und hochklingenden Piano-Passagen untermalt. Rein
textlich flüchtet sich unsere persische Prinzessin hier eine wunderschöne
Traumwelt, die aus Romantik und Verspieltheit besteht. Eine Welt, in der alles
möglich ist und in der sie sich ihr Glück genau so ausmalen kann, wie sie
möchte.

"Überleben" ist im Anschluss dann
ein rockiger Midtempo-Song, der von einer gewissen, ernsthaften Melancholie
lebt und dennoch motiviert und das Leben zelebriert. Eine Mischung, die wohl
nur Susan Ebrahimi derart gewissenhaft kombiniert. Nicht weniger intelligent
geht es mit "Wer gibt mir Sonne" weiter, einer weiteren Halbballade, die sehr
starke Ohrwurmqualitäten beweist und mit ein paar überraschenden Melodiebögen
glänzt.

"In meiner Straße" lässt
anschließend direkt innehalten und aufhorchen. Ein anmutender Song mit
unglaublich schönen Piano-Verzierungen und einem schwärmerischen Text, der von
einem Straßenmusiker mit seiner Mundharmonika handelt. Ein wirklich
einzigartiger Song, dem sich der Hörer auch auf längere Zeit einfach nicht
entziehen kann. Man kommt nicht umhin, sich zu wünschen, dass mehr Künstler
Songs wie diesen machen. Doch die überraschenden Mischungen sind noch lange
nicht vorüber. "Du bist wie Gold" ist ein betont tanzbarer Titel, der auf einem
gemäßigten Dance-Beat basiert und von einer sehr umfangreichen Instrumentierung
lebt - ganz besonders die sehr hochgestimmten Piano-Bögen, die beinah schon wie
Harfenspiel anmuten, wissen zu begeistern.

Mit "Dafür geb ich dir mein
Lächeln" wird der reguläre Teil des Albums ganz besonders charismatisch
abgeschlossen. Sehr erzählerische Strophen werden mit einem kompakten
Ohrwurm-Refrain kombiniert, den man lange nicht mehr aus den Gehörgängen
bekommt - ein richtig schön warmer Song mit tollen E-Gitarren-Einsätzen!

Moment mal?. der reguläre Teil des
Albums? Abgeschlossen? Ja, das neue Album hat es in sich! Susan Ebrahimi hatte
die interessante Idee, es in zwei Teile zu teilen - wobei der erste Teil aus
einer lebhaften Mischung verschiedener Stile und Emotionen zusammengesetzt ist,
und der zweite Teil aus höchst abwechslungsreichen Balladen besteht. Nun geht
es also los mit Teil 2: "Balladen in Grün", wobei der Song "Grün" diesen Teil
einleitet. Eine akustisch anmutende Halbballade, die das Gesamtkonzept des
Albums in allen Einzelheiten beschreibt und dabei ein weiterer toller Ohrwurm
ist. ?Irgendwie schön? ist ein besonders rhythmischer, aber auch ruhiger
Akustikgitarren-Song, der erneut mit perfekt plazierten Piano-Sequenzen
durchzogen ist.

Die abschließende
Balladen-Trilogie, bestehend aus dem verträumten "Was ist mit meinem Herz
passiert", dem ergreifenden "Mamas Fenster" und dem sehr melancholischen "Morgen wird ein schöner Tag", zeigt Susan Ebrahimi noch einmal in einem
vollkommen anderen Licht. Herzzerreissende Songs, in denen mit einiger
Sicherheit die eine oder andere Träne fließen wird. Mit zwei tollen
Dance-Remixes der Songs "Überleben" und "Du bist wie Gold" wird das Album
munter abgeschlossen.

Was soll man sagen? Der Wahnsinn,
wie enorm gut diese Mischung aus verschiedenen Stilen funktioniert. Susan
Ebrahimi hat mit "Grün" ein ganz besonderes  Album geschaffen, das ohne Übertreibung in
keiner Sammlung deutscher Musikfans fehlen darf. Ein Album, das es spielerisch
schafft, sich von den Genre-Kollegen höchst positiv abzuheben und aufzufallen.
Dies ist eben nicht "dasselbe in Grün", wie man so schön sagt, sondern stattdessen
ein Zeugnis der hervorragenden musikalischen Expertise.Vielleicht ist es noch
etwas früh, um vom "Album des Jahres 2016" zu sprechen, aber "Grün" steht auf
jeden Fall ganz oben auf der Liste der Anwärter darauf.!

Susan Ebrahimi — Das Beste - Die schönsten Videos inkl. Interview

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Die erste DVD von Susan Ebrahimi.
18 tolle Videos und ein exklusives Interview

Martin Jones — Ganz egal

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M.: Dirk Schlag, Stefan Schmitz/Text: Dirk Schlag, Stefan Schmitz/Martin Jones

Susan Ebrahimi — Du bist Freiheit

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Du bist Freiheit
M.: Willy Klüter, Manfred Hochholzer/T: Susan Ebrahimi

Jens Bogner — Du lässt mich noch Mann sein

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M.: Heiko Schneider
T: Markus Metz

Bianca Graf — Willkommen im Wunderland

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M.: Felice Pedullá, Christoph Seipel
T: Felice Pedullá, Bianca Graf






Sampler — American Girl

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M.: Tobias Mitterauer
T: Tobias Mitterauer

Klaus Wendel — Hier gehör ich hin

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M.: Uwe Haselsteiner
T: Stephan Knoess

Annabel Anderson — Kopfkino

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M.: Uwe Haselsteiner
T: Thorsten Schmidt

Jürgen Trovato — Herzenswünsche

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1. Weihnachten ohne dich ( Last Christmas)
2.Wintermelodie

3. Die allerbeste Zeit im Jahr

4. Mein Stern in dunkler Nacht

5. Durch den Winter gehen

6. Leise rieselt der Schnee

7. Chaos im Kaufhaus

8. Schneeballschlacht ( Jingle Belle)

9. Frag' deinen Engel

10. Als gäb's kein Morgen mehr

11. Zu Hause

12. Stille Nacht, heilige Nacht 

Klaus Wendel — Ganz Pur

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Es ist oftmals schwierig, in der
deutschen Schlager- und Volksmusik-Welt den Überblick zu behalten - doch es
stellt sich auch oft als sehr einfach heraus, wirklich besondere Künstler und
Gruppen zu finden, die aus dem Genre herausragen und brillieren können. Im
Falle von Klaus Wendel wird bereits bei den ersten Klängen des neuen Albums "Ganz
pur" klar: Hier haben wir es mit einem der herausragenden Künstler zu tun, dem
man seine facettenreichen musikalischen Erfahrungen sofort anmerkt.

Bereits im zarten Alter von 15
Jahren konnte er die ersten Bühnenerfahrungen machen und wurde mit 21 Jahren
als Frontsänger und Keyboarder einer der angesagtesten Pop-Coverbands
engagiert: "Lollipop". Mit in etwa 180 Auftritten pro Jahr und Besucherzahlen
von bis zu 3000 Fans wurde schnell klar, dass dieses Hobby zum
leidenschaftlichen Lebensinhalt werden würde. Und so arbeitete er fortan mit
Erfolgsproduzenten wie Michael Hartl (Marianne & Michael) zusammen, feierte
große Erfolge mit seinen Fernsehauftritten und trat mit Größen wie Wolfgang
Petry, Nino de Angelo, Andy Borg und vielen anderen auf. Doch nicht nur als
Solokünstler, sondern auch mit den Bands "Radspitz" und "California Sun" bereicherte er die Welt der Volksmusik und des deutschen Schlagers. Im
September 2009 erschien sein erstes Soloalbum "Lampenfieber" und wurde von Fans
und Presse gefeiert. Außerdem hatte es mit dem Song "Einmal heißt keinmal" einen absoluten Top-Hit im Gepäck, der in mehreren Hitparaden den ersten Platz
erzielte.

Nun ist es endlich soweit: Klaus
Wendel präsentiert sein brandneues Album "Ganz pur". Schon mit der vorab
veröffentlichten Singleauskopplung "Verlorenes Gefühl" wurde ersichtlich, dass
nicht nur sehr viel Herzblut in das neue Material geflossen ist, sondern eben
auch all die musikalischen Erfahrungen, die Klaus Wendel im Laufe der Jahre
sammeln konnte. Während die Strophen hier in klassischem, ruhigen
Halbballaden-Stil mit eingestreuter E-Gitarre und Piano-Anschlägen verziert
daherkommen, bildet der Refrain einen waschechten Schlager, der von einer
treibenden und besonders aufmunternden Melodie getragen wird. Das Allerschönste
daran ist aber: Dies ist nur ein winziger Bruchteil des unglaublichen Abwechslungsreichtums,
von dem das neue Album lebt.

Dabei wird tatsächlich alles geboten,
was sich Musikliebhaber generell von einem Album im Jahre 2015 wünschen können!
Es handelt sich dabei keineswegs um ein reinrassiges Schlager-Album, das sich
in der schier unendlichen Masse der Schlager- und Volksmusik-Produktionen
beweisen muss, sondern bietet eine derartig große Fülle von großartigen Ideen,
die perfekt aufeinander abgestimmt sind, dass es von vornherein aus der Masse
hervorragt. Mehr noch: eine starre Genre-Einordnung wird hier aufgrund des
Ideenreichtums vermieden! Am besten passt darauf wohl die Beschreibung "Zeitlose Pop-Songs mit spezieller musikalischer Finesse".

"Nur noch Mann und Frau" ist
beispielsweise ein Midtempo-Pop-Song, der klassischen Schlager mit einem tollen
Akustikgitarren-Intro vermischt, das auch später wieder in den Song einfließt,
bevor der Song sich zum Ende noch einmal deutlich steigert. "Tausendmal am Tag" bietet hingegen ein ruhiges 80er/90er-Jahre-Feeling, das von sehr persönlichem
Gesang im Erzählstil, filigranen E-Gitarren-Einspielungen, einer Akustikgitarren-Bridge
und einer Atmosphäre sanfter Zurückhaltung lebt. (Fast schon wird man an Bruce
Springsteen oder ähnliche Größen erinnert!) Auch "Niemand liebt dich" hat
dieses zeitlose, zurückhaltende Feeling " nur hat man hier einen ruhigen
Salsa-Rhythmus vor sich, der Zweisamkeit und Geborgenheit ausstrahlt und ein
kleines Bißchen an Urlaub erinnert.

"Dieses Lied in meinem Kopf" basiert auf einem Akustikgitarren-Teppich, der die Zuhörerschaft durch den
treibenden Pop-Beat motiviert. Besonders brilliert der Song mit den
vielschichtigen Refrain-Harmonien und einer Percussion, die besonders in der
zweiten Hälfte des Songs oft mit besonderen Spielereichen aus dem
Standard-Pop-Schema ausbricht - ein absoluter Ohrwurm und frei von jeglichen
Klischees. Der perfekte Song, um ihn am Morgen eines besonderen Tages zu hören - so sehr lädt er dazu ein, den Tag zu genießen und einfach gut drauf zu sein.

"Was ist bloß mit mir los" geht
wieder ein paar Schritte in Richtung facettenreicher deutscher Pop-Rock-Musik,
die sich jeglicher Genre-Einordnung entzieht und ist ganz besonders eines: ein
mitreissender und eingängiger Ohrwurm, den man auch den ganzen Tag noch singt.
Das Schöne daran: mit jedem weiteren Hör-Durchgang entdeckt man neue Details in
der vielschichtigen Instrumentierung.

Bereits bei den ersten Tönen von "Doch
wieder Liebe" meint man, eine bekannte Schlager-Kost vor sich zu haben -doch
wie auch beim Rest des Albums kann man von einer Sache NICHT sprechen: und zwar von Vorhersehbarkeit! Nach wenigen
Sekunden wird der Song von einer besonders dichten Atmosphäre mit intelligent
eingefügten Elektro-Einflüssen durchzogen. Ein richtig triumphal klingender
Refrain - mit einer Melodieführung, die aus bekannten Standards ausbricht und
absolut aufhorchen lässt - lässt den Song regelrecht auf ein neues Level des Pop-Schlagers
steigen.
Auch "Tiefer" ist von dieser Machart und trägt alle Trademarks klassischer,
eingängiger Schlager-Songs. Doch Klaus Wendel hat verstanden, dass Schlager
heutzutage einfach MEHR sein muss: er muss mitreissen! Und das tut er durch
intelligente Melodien, leidenschaftlichem Gesang und einer besonderen Portion Euphorie.

Wer nun denkt, den Höhepunkt des
Albums bereits hinter sich zu haben, kann sich freuen: jetzt fängt der
Hit-Charakter des Albums erst an! "Du kennst sie nicht so wie ich" ist eine
authentische Geschichte aus dem Leben und eine zeitlose Halbballade, die mit
Country-Anleihen überrascht und besonders aufgrund der angenehmen E-Gitarren-Unterlegung
mit meisterhaft gezielten Piano-Einsätzen begeistert. Der Refrain ist zwar
deutlich Schlager-orientiert, doch glücklicherweise wurde auch hier jeglicher
Kitsch vermieden. Das alles wäre in der Form schon eine Mischung für einen
absoluten Klassiker - doch Klaus Wendel setzt noch einen drauf. Mit außergewöhnlicher
Melodie im mehrstimmigen Refrain wird der Song ein absoluter Ohrwurm, den man
auch lange nach den letzten Tönen des Albums nicht vergisst.

Mit "Gib mir alles was du hast" haben wir das absolute Sahnehäubchen des Albums vor uns. Er beginnt mit einer besonders
atmosphärischen Akustikgitarrenmelodie, die von einem sanften Pop-Beat
getrieben wird. Kurz darauf setzt der hymnenartige Mitsing-Refrain in Country- Stil
ein - und von da an steigert sich der Song nur noch weiter! In der zweiten
Hälfte wird noch eine gehörige Portion Euphorie eingestreut und die gesamte
Instrumentierung wird stark bereichert. Textlich wird absolute
Wohlfühl-Stimmung geboten, komplett mit vielen Anspielungen auf die zahlreichen
Ticks, die Menschen so haben. Unter Garantie wird der Song ein
Radio-Dauerbrenner, der sich vor internationalen Größen keineswegs zu
verstecken braucht. Der Wahnsinn!

Bei "Hier gehör ich hin" wird
wieder einen Gang zurückgeschaltet. Durch ein sanftes Akkordeon verziert,
bekommt der Song eine leicht französisch anmutende Grundstimmung. Eine sehr
ruhige Ballade, die man in der Form noch nicht gehört hat. Der Refrain
begeistert durch die unheimlich volle Instrumentierung und die seltsam
vertraute, und doch außergewöhnliche Melodie - man könnte sich dieses Lied
glatt als Abschluss-Song eines großen Film-Blockbusters vorstellen.

"Rhythmus der Nacht" ist der Bonustitel des Albums. Text und
Melodie stammen u. a. aus der Feder von Klaus Wendel selbst und liegen ihm
persönlich sehr am Herzen. Da er auch bei seinen Live-Gigs häufig in
Tanz-Arenas und Live-Discotheken auftritt, möchte er mit diesem Lied dem
Zuhörer einen Song anbieten, bei dem man sich durch den druckvollen
Discofox-Beat sofort zum Tanzen aufgefordert fühlt - und damit hat er Erfolg
auf ganzer Linie! Die Melodie des eingängigen Refrains animiert zum Mitsingen
und auch der Text hat das Zeug dazu, die Zuhörer lebhaft an eigene Erlebnisse
zu erinnern.

Die lange Wartezeit hat sich
gelohnt. Wer Abwechslungsreichtum, tolle Ideen, besonderen Charakter und
zeitlose Songs will, braucht nicht länger zu suchen: mit "Ganz pur" hat Klaus
Wendel all dies im Gepäck. Und es ist einfach für jeden etwas dabei:
Schlagerfans bekommen besonders mitreissende Hymnen, bei denen man einfach
mitsingen muss und nicht mehr still sitzen kann, Musikliebhaber und Menschen,
die selbst Instrumente spielen, entdecken nach und nach in jedem Stück ganz
besondere Elemente, die von großer musikalischer Kenntnis zeugen. Und auch
Freunde von internationalen Größen, die in den Medien auf Dauerrotation laufen,
werden an vielen Songs ihre wahre Freude haben. Und nicht zu vergessen: Mit "Du
kennst sie nicht so wie ich2 und "Gib mir alles was du hast" hat man gleich
zwei deutliche Kaufgründe. Ein wahrlich großes und ambitioniertes Album, das
man sich nicht entgehen lassen sollte.

Sharon Trovato — Tausende Herzen

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M.&T: A.Lebbing, A. Menke, C. Frölian

Susan Ebrahimi — Ich male Herzen in rot

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M: Stefan Zauner
T: Susan Ebrahimi

V: Einstein MV; Ed. Sanchos Music

Isabel Varell — Verliebt ins Leben

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M.: Willy Klüter, Manfred Hochholzer/T: Isabel Varell

Xandra Hag — Im Augenblick

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1991,
Nordrhein-Westfalen, morgens um kurz vor acht. Der Wecker geht. Ein junges
Mädchen singt "Guten Morgen, wie wär's denn mit Aufstehn". Einen
fröhlicheren Song für das Aufwachen gibt es wohl nicht. Viele Rundfunk-Hörer
Deutschlands wachen mit diesem Lied in den Ohren auf. Wer das ist? Na, Xandra
Hag, eine junge Sängerin und Steptänzerin, die gerade erst vom Essener
Schlagerkomponist Klaus Pelizaeus entdeckt wurde. Kurz darauf hat sie mit der
B-Seite "Schöne Männer" ihren ersten Fernsehauftritt in der "Aktuellen
Schaubude"beim NDR in Hamburg.

1991?
Ist das tatsächlich schon so lang her? Seitdem ist viel passiert. Da das Singen
und Tanzen allmählich sehr viel Zeit beanspruchte, entschied sie sich, ihren
damaligen Beruf als Fremdsprachenkorrespondentin an den Nagel zu hängen und
ihrer Leidenschaft die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Wie viele Radiohörer
damals schon stark vermuteten, startete Xandra mit ihrer Schlagerkarriere so
richtig durch, veröffentlichte einen Erfolgstitel nach dem anderen und leitet
inzwischen außerdem zusammen mit ihrem Ehemann eine Tanzschule.

Schon
ihr erstes Album "Mein Zauberland" enthielt direkt neun Titel, die in
die Top 20 gelangten. Ein Erfolg, den sie später mit ihrem zweiten Album
"Auf der Sonnenseite" noch toppen konnte, von dem tatsächlich alle
Singleauskopplungen in den Top 10 waren. Seit der damaligen Zeit ist sie
schlicht und einfach immer fest in den Radioprogrammen aller deutschen
Schlagersender etabliert. Auch ihr drittes Album "Liebeslänglich"
konnte die bisherigen Erfolge halten und noch übertreffen: Alle neuen Titel
dieses Albums waren in den Top-20 Airplaycharts vertreten.

Während
der "Liebeslänglich"-Auskopplungen war Xandra aber nicht untätig und
produzierte bereits die ersten Songs für ihr neues Album, welches nun in den
Startlöchern steht. Es trägt den Titel "Im Augenblick" und beinhaltet
endlich brandheißen Nachschub für die Fangemeinde und aller Freunde von
modernem, poppigem Schlager.

Zum
Beispiel "Ich hab da mal ne Frage" geht mit Vollgas los. Der
Jive-lastige Rhythmus, der direkt ins Blut geht und mit Geigen, Trompeten
verziert ist, lädt sofort zum Mitklatschen und Tanzen ein, während Xandra,
heiter und mitreissend, wie es nun mal ihr Markenzeichen ist, die Geschichte
einer besonderen Begegnung im Verkehrs-Alltag, die sich so manch einer
sicherlich schon erträumt hat, zum Besten gibt.

Weiter
geht es mit "Manchmal träum ich noch von ihm", welcher vollkommen
anders beginnt: nämlich mit leichten Akkordeon-Tönen, die direkt an eine
französische Atmosphäre erinnern. Das Ganze wird dann von einem modernen
Pop-Beat ergänzt und entwickelt sich zum Refrain hin zu einem
leidenschaftlichen Ohrwurm. Hier singt Xandra von einer vergangenen Liebe, die
sie, obwohl sie sich bereits in den Armen ihres Partners befindet, immer noch
nicht vergessen kann. So unterschiedlich diese beiden Songs auch daherkommen -
sowohl was Stimmung, Instrumentierung und Stil als auch Inhalt angeht - so sind
sie doch unverkennbar Xandra Hag-Songs. Und eben diese Bandbreite wird auf dem
gesamten Album noch genutzt und bis ins kleinste Detail ausgeschmückt.

"Aus
Zartbitter-Schokolade" ist ein jazziger Lounge-Song, der ein wenig an
Sonntagnachmittage in einem Straßencafé erinnert. Ein sehr warmes und
allgegenwärtiges Saxophon begleitet hier die gemütliche Percussion, während
Xandra mit immer neuen, süßen Metaphern überrascht, sodass bis zum Ende des
Songs ein Lächeln auf dem Gesicht des Zuhörers bleibt. Wieder ein komplett
anderes Genre als die beiden ersten Lieder - ja, das alles kann deutscher
Schlager im Jahre 2015, wenn Xandra Hag auf dem Cover steht.

Ebenso
abwechslungsreich geht es mit dem knackigen Pop-Song "Bahnsteig No.
10" weiter, der mit den Streitereien der Vergangenheit abrechnet. Auch
hier wird eine Geschichte, die das Leben durchaus oft schreiben kann, erzählt.
Eine junge Frau wartet am Bahnhof auf einen jungen Mann - doch was wird daraus?
Während der Wartezeit gehen ihr all die Fragen durch den Kopf. Ist der Ärger
der Vergangenheit für ihn vergessen? Kann man einfach von vorn anfangen und
Hand in Hand den Bahnsteig verlassen? Sowohl die Aufregung als auch das
Gefühlschaos werden hier perfekt musikalisch umgesetzt. Ein toller Song, der
als besonderer Disco Fox-Mix daherkommt - ein Herzensanliegen von Tanzlehrerin
Xandra.  Aus eben diesem Grund präsentiert Xandra auch "Voll
erwischt" sowohl im Disco Fox-Mix als auch als regulären Pop-Song, der
schon jetzt ein absoluter Hit-Garant zu sein scheint und der zusätzlich mit sanftem
Elektro-Beat im Refrain daherkommt. Ein Song, bei dem man schon automatisch
mittanzen muss.

Und so
finden sich auf "Im Augenblick" noch eine ganze Menge weiterer Songs,
die alle einzigartig sind und für sich selbst stehen. "Dein
Geheimnis" ist zum Beispiel eine Ballade, die von mehreren Akustikgitarren
getragen wird und besonders harmonisch daherkommt. "Filmreif" geht
als Ballade ein ganzes Stück weiter und wird von E-Gitarren auf ein neues Level
gehoben. Besonders der Refrain entfesselt hier seine positive Dramatik.
"Vermiss mich" ist im selben Stil gehalten, geht von der
Instrumentierung her aber ein wenig vom Gas. Gemäßigter und traumhafter ist der
Grundtenor hier. Ein Song, der ganz explizit vom Begehren und von der
Leidenschaft handelt.

"Für
nur noch diesen Tag" vereint dann modernsten Schlager-Pop mit
Piano-Spielereien und E-Gitarren-Akkorden. Ein ganz besonderer Hit, der direkt
an den Partner gerichtet ist - mit dem eindringlichen Wunsch, dass man die Zeit
anhalten möchte und somit länger beieinander sein kann. Auch "Die besten
Jahre sind immer"kombiniert Pop, E-Gitarren und schiere Tanzbarkeit in
einem Song, der das Leben voll und ganz zelebriert. Dies ist einer dieser
Songs, die man am besten schon am Morgen hören sollte, weil er den ganzen Tag
bereits im Voraus verschönen kann. Und beide dieser Songs kommen ebenfalls als
Disco Fox-Tanzhits daher.


Ein
einzigartiger Hit, den man im Besonderen hervorheben muss, ist außerdem
"Jetzt erst recht". Ein genießerischer Samba-Rhythmus, feinste
Gitarrensaiten-Anschläge, triumphale Trompeten-Einsätze und ein hochmelodischer
Mitsing-Refrain, der seinesgleichen sucht. Das ist Xandra Hag, wie sie leibt
und lebt! Einer Sache kann man sich bei diesem abwechslungs- und energiereichen
Album absolut sicher sein: Es steht den Vorgängeralben in nichts nach - ganz im
Gegenteil: So manche Überraschung wartet hier auf die Fans. Auch mit "Im
Augenblick" wird Xandra Hag definitiv Köpfe verdrehen, Menschen mitreissen
und auf ihrem grandiosen Erfolgskurs weitermachen. Mögen noch viele weitere
Alben folgen -denn so wie Xandra Hag ist kaum ein andere

Eli Melinda — Nichts auf dieser Welt

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Nichts auf dieser Welt
( M.Felice Pedullá, Hubert Nitsch/T: Felice Pedullá)



The Rebel Tell Band — Bin wieder frei

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Bin wieder frei 2:54
M: F. de Pryck

T: Y. Lacomblez, R. Marcard



Bianca Graf — Zauberhaft

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Zauberhaft
" M: Felice Pedullá, Christoph Seipel/T: Felice Pedullá

Lukas Bach — Phänomenal

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Phänomenal 
M: R. Ulbrich, A. Pertl/T: A. Pertl/V: Einstein MV, Pertl. Publ.



Dirk Schlag — Sommerliebe

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M:&T: D. Schlag


Bianca Graf — Alle Farben dieser Welt

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M: F. Pedulla, C. Seipel/T: F. Pedulla

Isabel Varell — Ich habe Zeit

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M: S. Zauner/T: I. Varell

Susan Ebrahimi — C'est la vie

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M: W. Klüter/T: S. Ebrahimi, W. Klüter

Johnny Logan & Olaf Berger — The Way She Looks At You ( So sieht sie mich nicht)

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1. The way she looks at you ( so sieht sie mich nicht) 4:20
2. The way she looks at you ( so sieht sie mich nicht) 3:00

M: S. Sherrard/T: S. Sherrard, T. Reitz/ V: Melodie der Welt

Jürgen Trovato — So bin ich

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11 Top Titel des erfolgreichen TV- Detektivs jetzt auf dem Debüt Album "So bin ich" und dazu noch 3 tolle Mixe.
1. So bin ich

2. Du machst mich heut noch atemlos

3. Hör' einfach auf dein Herz

4. Detektive in der Nacht

5. Meine Haare werden grau

6. Einen Sommer lag

7. Gemeinsam sind wir stark

8. Reise in das Glück

9. Wenn du traurig bist

10. Das Licht in mir

11. Ich hab' heute frei

12. Reise in das Glück ( First Class Mix)

13. Detektive in der Nacht( Maxi Version)

14. So bin ich ( Album Version)






Rainer Stern — Verdammt nochmal

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1.Verdammt nochmal 3:39
2. Verdammt nochmal ( Video-Mix) 4:08

3. Verdammt nochmal ( Karaoke) 3:39

M.: R. Stern. W. Peters/T: R. Stern/V: Einstein MV, Peters & Peters MV




Susan Ebrahimi — Du bist wie Gold

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Du bist wie Gold 3:33
Du bist wie Gold ( Extended Dance Remix) 4:10




M: W.Klüter/T: S. Ebrahimi/V: Einstein MV, Ed. Blue Marlin

The Rebel Tell Band — Verdammt ich lieb dich

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Verdammt ich lieb dich ( 3:27)
M.&T: B. Dietrich, M. Reim/V: Hanseatic MV

Bianca Graf — Magie

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Magie 3:31
M.: F. Pedullá, H. Nitsch/T: F. Pedulla, C. Seipel

The Rebel Tell Band — Das schöne Mädchen von Seite 1

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"Das schöne Mädchen von Seite 1"
M: B. Blum/T: C. Belcher/V: Toledo Musik

Jens Bogner — Die Zeiten ändern sich

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Die Zeiten ändern sich  (3:24)
Musik: A. Lebbing

Text: C. Frölian

Verlag: Einstein MV, Ed. Wolkenschloss




Jürgen Trovato — Du machst mich heut' noch atemlos

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Du machst mich heut' noch atemlos  ( 3:16)
M.&T: A.Lebbing,C. Frölian, A. Menke

Perlamee — Lass die Sonne in dein Herz ( Dance Mix 2013)

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Lass die Sonne in dein Herz ( Dance Mix 2013)
M: R. Siegel/T: B. Meinunger/V: Warner Chappell

Perlamee — Der Luxus dieser Welt

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Der Luxus dieser Welt
( M.&T: A.Lebbing, A. Menke, C. Frölian)

Bianca Graf — Unerreicht

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Unerreicht  3:10
M: F. Pedulla, H. Nitsch/T: F. Pedulla, C. Seipl

Benjamin Graham — Du gehörst zu mir

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1. Du gehörst zu mir 3:36
2. Du gehörst zu mir ( Tanz-Mix) 3:39

M.&T: M. Zai, U. Haselsteiner, G. Santuare

Benjamin Graham — Du gehörst zu mir ( Tanz-Mix)

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Du gehörst zu mir Tanz-Mix 3:39

Chrissi — Ich kann in die Zukunft sehn

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Ich kann in die Zukunft sehn 3:29
M: A. Menke/T: I. Varell/V: Einstein MV

Massive Beat — Augen zu

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Augen zu  3:48
M: S. Hellwig, J, Hendricks/T: J. Hendricks

V: Bärenmusik, Ed. Wolkenschloss

The Rebel Tell Band — Du hast mich tausendmal belogen

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Du hast mich tausendmal belogen 3:29
M: Römer/T: Berg, Holder/V: Hanseatic MV

Jürgen Trovato — Reise in das Glück

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1. Reise in das Glück 3:02
2. Reise in das Glück  ( First Class Mix) 3:36

Jens Bogner — Ich kenne das Gefühl

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Ich kenne das Gefühl  3:12
M.&T: J. Bogner, N, Beyerlein, W. Schüler/V: Palm Songs, Wuff MV

Benjamin Graham — Alle Zeit der Welt

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1. Alle Zeit der Welt ( Tanz -Mix)  3:46
2. Alle Zeit der Welt ( Radio Version)  3:17
3. Alle Zeit der Welt ( Tanz-Mix Extended)   4:30

Mark Nilsen — Diese Zeilen

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Diese Zeilen
M.: H. Schneider/T: Markus Metz/V: Einstein MV, Lautstark MV

Eli Melinda — Nahaufnahme

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1.Sag wie   3:20
2.Sterne     3:33
3.Ich will mein Leben leben    3:02
4.In meinem Tarum    3:25
5. Hier gehts lang... ( Richtung Leben)   3:25
6. Erkennst du's nicht    3:01
7. Es ist noch soviel da    3:18
8.Stark sein   3:05
9. Dreh' mich nie nach dem Wind   3:12
10. Willkommen in meiner Liebe   3:35
11. Ich glaub' dir   3:28
12. Nie   3:41
13. Liebe ist nicht fair   3:33


Benjamin Graham — Du willst es doch auch

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Du willst es doch auch ( Radio Version)    3:03
Du willst es doch auch ( Tanz-Mix) 3:07
Du willst es doch auch ( Tanz-MIx) 4:19

M.&T: M. Zai, U. Haselsteiner, G. Santuare/V: Palm Songs, x-talk MV, Deja MV, MB Songs

Michael Prinz — Himmel vorhanden Engel gesucht

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Himmel vorhanden Engel gesucht 3:10
M: M. Wurst, M. Buschjan/T: Wurst/V: AMB MV, Einstein MV



Michael Prinz — Himmel vorhanden Engel gesucht

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Himmel vorhanden Engel gesucht 3:10

M: M. Wurst, M. Buschjan/T: M. Wurst/V: AMB MV,Palm Songs

Mark Nilsen — So wie du

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Eine neue Top Produktion von Heiko Schneider
" So wie du"
M.: H. Schneider
T.: M. Metz

B9 (Be Nine) — Sweet Inspiration

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Sweet Inspiration  3:15
M.:M. Marino/H. Stoner
T.: M. Marino/H. Stoner


Michael Prinz — Wie ein Stern in dunkler Nacht

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"Wie ein Stern in dunkler Nacht"
M.: M. Wurst, M. Buschjan
T.: M. Wurst

Mark Nilsen — Auf Anfang

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Auf Anfang  (3:27)
M.: Heiko Schneider
T.: Markus Metz

Eli Melinda — Hier geht's lang ( Richtung Leben)"

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Hier geht's lang (Richtung Leben)
M.&T.: Felice Pedullá, Hubert Nitsch

B9 (Be Nine) — Break Away

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Break Away
Music & Lyrics: Mike M. Marino/Hazel Stoner

Eli Melinda — Ich glaub' Dir

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M.: Felice Pedullá, Hubert Nitsch
T.: Felice Pedullá


Conny Engel — Sie träumt von Paris

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Sie träumt von Paris  3:41
M.: F. Pedullá, Ch. Seipel
T: F. Pedullá

Mark Nilsen — Liebe ist wie Musik

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Liebe ist wie Musik
M.: H. Schneider/T.: M. Metz/V.: Palm Songs, Lautstark MV

Eli Melinda — Nie

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Nie
M.: F. Pedullá, H. Nitsch/T.: F. Pedullá

Michael Prinz — Alleine mit dir

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1. Alleine mit dir 3:07
2. Alleine mit dir ( Disco Mix) 3:18

M.: M. Wurst, M. Buschjan
T.: M. Wurst

Conny Engel — Himmel voller Sterne

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Himmel voller Sterne   3:32
M.: Felice Pedullá, Christoph Seipel
T.: Felice Pedullá

Eli Melinda — Dreh mich nie nach dem Wind

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1. Dreh mich nie nach dem Wind ( Radio Edit)  3:20
2. Dreh mich nie nach dem Wind ( 3:20)

M.: Felice Pedullá, Hubert Nitsch/T.: Felice Pedullá

Conny Engel — Könnten diese Augen lügen

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Könnten diese Augen lügen  3:02
M.: Felice Pedullá, Hubert Nitsch
T.: Felice Pedullá, Christoph Seipel

Mark Nilsen — Zu ihr rüber gehen

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" Zu ihr rüber gehen"   3:28
M.: Heiko Schneider
T.: Markus Metz

Michael Prinz — Nimm dir was du willst

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1. Nimm dir was du willst  ( Radio Mix) 3:06
2. Nimm dir was du willst ( Akustik Mix) 3:06

M.: M. Wurst, M. Buschjan/T.: M. Wurst/V.: AMB MV/Einstein MV

Andy Fox — Ohne ein Wort

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1. Ohne ein Wort 3:38
M.&T.: A. Gräser, J. Madaus-Brück/V.: Palm Songs, Freibank MV

Conny Engel — Ich glaube an Engel

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Ich glaube an Engel  3:09
M.: F. Pedullá, C. Seipel/T.: F. Pedullá

Mark Nilsen — Deine Augen

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Deine Augen (3:08)
M.: Heiko Schneider/T.: Markus Metz


Michael Prinz — In meinen Träumen

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1. In meinen Träumen   3:10
2. In meinen Träumen ( Akustik Mix)  3:10
3. In meinen Träumen ( Disco Mix)  3:10

Musik: M. Wurst/M. Buschjan
Text: M. Wurst

Mark Nilsen — Viva la musica ( jeder Traum wird wahr)

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1. Viva la musica ( Jeder Traum wird wahr)   3:14

M.: H. Schneider/T.: M. Metz

Mark Nilsen — Was soll das nur bedeuten

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1. Was soll das nur bedeuten  3:26
M.: H. Schneider
T.: M. Metz

Andy Fox — Engel der Nacht

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1. Engel der Nacht 3:39
2. Engel der Nacht ( Disco Mix) 3:39
3. Engel der Nacht ( Dance Mix) 3:39

M.&T.: A. Gräser/D. Tsoukas

Marie Welcker — Wenn ich zaubern könnte

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1. Wenn ich zaubern könnte (3:15)
M.. Willy Klüter
T.: Tobias Reitz

Andy Fox — Nehm wir mal an

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1.Nehm wir mal an (3:16)
2. Nehm wir mal an ( DJ-Mix) (3:22)

M.: Frank Ramond
T.: Frank Ramond

Michael Prinz — Ein bißchen älter

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1. Radio Mix (3:23)
2. Disco Mix (4:08)
3. Akustik Mix (3:42)

M.: Michael Buschjan, Michael Wurst
T.: Michael Wurst